Farmschule Naos


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Willkommen!
Seit ihrem Bestehen unterstützt unser Freundeskreis - Verwandte und Freunde des Farmer-Ehepaars Scholz sowie Mitglieder einer Kirchengemeinde aus Stuttgart - die Farmschule Naos in Namibia mit Geld- und Sachspenden. Freunden der Schule, Spendern und allen Interessenten möchten wir auf diesen Seiten das Projekt vorstellen, von den Fortschritten berichten und einen Eindruck von Schule, Farm und Land vermitteln.

25 Jahre Farmschule Naos


Warum Entwicklungshilfe für Namibia?
Namibias friedlicher Weg in Unabhängigkeit und Demokratie brachte dem Land weltweite Anerkennung ein. Politische und wirtschaftliche Stabilität eröffnen positive Perspektiven für die Zukunft. Trotz aller Erfolge sieht sich Namibia jedoch nach wie vor auch mit gravierenden Problemen konfrontiert. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt unter der Armutsgrenze, die Arbeitslosigkeit liegt bei ungefähr vierzig Prozent, die Lebenserwartung beträgt kaum über vierzig Jahre. Die Gefährdung durch HIV/Aids wächst ständig. Entwicklungshilfe in sinnvoller Ausprägung unterstützt die wirtschaftliche Entwicklung und verbessert die Lebensqualität gerade der ärmsten Bevölkerungsteile Namibias.

Warum Engagement für eine Farmschule?
Schulbildung ist das A und O - Grundlage für eine weitere Berufsausbildung, für einen qualifizierten Arbeitsplatz, für ein Leben in sicheren sozialen Verhältnissen.
Nach der Unabhängligkeit im Jahr 1990 wurde in Namibia die allgemeine Schulpflicht eingeführt. Doch bleibt ein Schulbesuch für die Kinder in ländlichen Gebieten so gut wie unmöglich. Der Weg in die Städte ist zu weit, das Schulgeld für ein Internat meist unerschwinglich. Farmschulen, in privatem Engagement von Farmern gegründet und geführt, vom Staat finanziell gefördert, geben auch den Kindern im ländlichen Raum eine Chance, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.